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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren.  <p> #Gisdol zum Vertrag:"Der Verein ist vor einiger Zeit auf mich zugekommen mit d. Wunsch 'Verlängerung' & jetzt konnten wir die Pause nutzen."  <p>  Ich gehe zudem davon aus, dass Bayer Leverkusen seinen Lauf fortsetzen kann. Die Werkself zeigte beim 3:2 gegen Leipzig, wieso manche Experten dem Team sogar zutrauen, ein Wörtchen um die deutsche Meisterschaft mitreden zu können. <p> Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen als das 3:3: Die Berliner mussten den Ausgleich in der Nachspielzeit einstecken, dementsprechend bejubelten die Eintracht-Fans das Last-Minute-Tor von Jonas Hector in der 9Minute frenetisch. <p>  Auch wenn die Statistik (21 Bayer-Siege / 11 Remis / 9 Hertha-Siege) anderes vermuten lässt, tippen wir am Samstag nämlich ohne Wenn und Aber auf einen Hertha-Sieg!  </pre>


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<pre>Passend zur tabellarischen Notlage diverser Vereine habe ich auch meine Messlatte bei der Über-/Unter-Kombiwette ganz weit unten angelegt:  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine selbstbewusste Hertha-Mannschaft, die gegen verunsicherte und zuletzt schwache Mainzer unbedingt den zweiten Sieg in Folge einfahren will, um vielleicht doch noch die Chance auf die Europa League zu wahren.  <p>  Immerhin haben die Erfahrungen der letzten Jahre zur Folge, dass selbst das Erscheinen des FC Schalke beklemmende Gefühle produziert — Auswärtssiege haben in diesem Dauerbrenner der Bundesliga zuletzt zum guten Ton gehört. <p> Kritik gab es bei den bayrischen Schwaben natürlich hinsichtlich der Verteidigung, vor allem, weil es den vierten Gegentreffer in letzter Sekunde per Elfmeter gab. Gegen die großen Bayern rechnet sich der FCA durchaus einen mutigen Auftritt aus. <p>  Dazu kam der unerwartet hohe Auswärtssieg der sonst eher offensivschwachen Bremer, der auch die Über/Unter-Torwetten zum Scheitern brachte.  </pre> 


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<pre> Das jüngste 0:2 gegen Schalke hatte dann allerdings doch die schlechteste Platzierung der laufenden Saison zur Folge: Vor dem Gastspiel im Kraichgau muss der Aufsteiger nun erstmals mit dem 1Rang vorlieb nehmen — was zugleich eine bedrohliche Annäherung an den Relegationsplatz bedeutet.  <p> Schließlich beträgt das Guthaben auf die Abstiegszone nur noch magere vier Punkte. Wolfsburgs Verteidiger Felix Uduokhai, der mit seinen Schnitzern maßgeblichen Anteil an der Heimpleite hatte, schlägt Alarm: „Wir stecken unten drin. Das ist Fakt!“  <p>  Video: Einige Trainingsimpressionen vom FC Ingolstadt in der Länderspielpause. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Der BVB ist unbesiegt und holte aus den drei Spielen zwei Siege und ein Unentschieden. Hoffenheim hat erst einen Sieg zu verbuchen und verlor die anderen beiden Liga-Partien. Zuletzt am vergangenen Spieltag bei Aufsteiger Fortuna Düsseldorf mit 1:2. <p>  Der zwischenzeitliche Ausgleich konnte aber immerhin andeuten, dass sich dieser gewichtige Nachteil mit mannschaftlicher Geschlossenheit gegebenenfalls auch relativieren lässt; bei ihrem punktgenau ausgespielten Konter vermochten die Gäste von ihren eingespielten Abläufen zu profitieren.  </pre>


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<pre> Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt.  <p> Mit diesen „Nebengeräuschen“ will man sich aber derzeit weder in Berlin noch in Gladbach auseinandersetzen. Vielmehr regiert in beiden Lagern die Freude darüber, dass der Saisonstart geglückt ist.   <p> Wohl deshalb, da der HSV das bislang schwächste Heimteam der Liga ist. Aus den sieben Partien vor heimischer Kulisse holten die „Rothosen“ nur 5 Punkte und gewannen nur eine — 1:0 gegen Augsburg. Das war aber das bislang letzte Heimspiel. <p>  Von noch mehr Action gehe ich allerdings bereits kurz zuvor am Samstagnachmittag im Duell zwischen Stuttgart und Wolfsburg aus.  <p> Im Falle einer Niederlage könnte die Situation noch einmal bedrohlich werden. Allerdings sehen die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle. Besonders auf die neugewonnene Heimstärke können die Schanzer bauen.  </pre>


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<pre> für das einmal mehr fragwürdige Auftreten der deutschen Nationalmannschaft werden hiesige Fußball-Fans postwendend von der Bundesliga entschädigt:  <p> In Anbetracht der klaren direkten Bilanz und Hannovers gravierender Heimschwäche wäre ein Leipziger Patzer nichtsdestotrotz eine Riesenüberraschung.  <p>  Dabei liegt ein eher torarmer Nachmittag beim abgeschlagenen Schlusslicht gewissermaßen auf der Hand. <p>  Und Maik Walpurgis? Der hat weiterhin nur ein großes Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. „Dafür kämpfen und arbeiten wir weiterhin mit hoher Intensität“, kündigte der FCI-Coach bereits unmittelbar nach dem jüngsten Dreier an.  <p> Doch der eigene Anspruch, den Gegner 90 Minuten lang zu beherrschen, wurde diesmal gerne hintangestellt.  </pre>


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